Gemeinsam zum Derbysieg

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Kleeblatt Buskonvoi zum Derby – Hier alle Informationen

Auch zu diesem wegweisenden Derby wollen wir allen Kleeblattfans eine Möglichkeit bieten, um den kurzen Weg über die Stadtgrenze gemeinsam anzutreten!

Nach dem Erfolg vom letzten Auswärtsderby, bei dem trotz beschissener Anstosszeit an einem Dienstagnachmittag 1000 Fürther Schlachtenbummler im Buskorso gen Valznerweiher rollten, wollen wir das ganze natürlich nochmal toppen!
Also seid am Start und sichert euch beim kommenden Heimspiel gegen Dresden eure Fahrkarte. Falls noch Verfügbarkeiten da sind, werden wir auch nochmal gegen Braunschweig Karten verkaufen, das ist aber vorerst nicht gewährleistet. Also schnell sein!

Der Fahrpreis liegt bei 10€, wobei ein exklusiver Derbyfanartikel im Preis enthalten ist. Die Überraschung lüften wir dann aber erst am Derbytag selbst, wo die Artikel vor der Abfahrt gegen Vorlage der Fahrkarte den Besitzer wechseln.
Es wird sich lohnen!

Treffpunkt für alle Mitfahrer ist am Derbytag (Samstag, 03.03.2018) um 9 Uhr am Ronhof. Bitte beachtet, dass es dort auf jeden Fall keine Fahrkarten mehr zu erwerben gibt.

Zuletzt noch die Info, dass sich die aktiven Gruppen aus Block 12 auch dieses Jahr wieder im Mittelblock 25b positionieren.
Macht es uns gleich und treibt das Kleeblatt zum Derbysieg!

Gemeinsam nur nach Vorne!
Unser Kleeblatt, das wird niemals untergeh’n!

 

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FREIGABE ALLER FANUTENSILIEN BUNDESWEIT – JETZT

Viele von euch haben die Proteste und Spruchbänder in der Hinrunde gegen die zunehmende Entfremdung des DFB und Co. von der Basis des Fußballs – uns Fans – mitbekommen und mitgetragen. Wie wir zum Jahresende berichteten, haben wir den Verbänden für die Winterpause einen Forderungskatalog zugeschickt, in welchem wir detailliert die Problemfelder ansprechen, welche unserer Meinung nach am dringendsten gelöst werden müssen. Darüber hinaus haben wir im selben Atemzug mögliche Lösungen skizziert.

Als einen dieser Punkte haben wir die bundesweite Freigabe sämtlicher Fanmaterialien gefordert. Aktuell ist die Situation in den deutschen Stadien bis runter zur fünften Liga uneinheitlich und teilweise sinnlos restriktiv. So gehört es zum Alltag eines Auswärtsfahrers, dass seine Fahnenstange aufgrund von 12cm Überlänge am Eingang des Gästeblocks im „besten Fall“ gekürzt, im schlechtesten Fall nicht hineingelassen wird, Doppelhalter werden gleich von vornherein verboten. Von den Komplikationen, die bei der Anmeldung einer Choreographie anfallen, ganz zu schweigen. Da müssen Unsummen für brandfesten Stoff ausgegeben werden, während der „Premiumsponsor“ parallel mit Flyern aus Papier für sein jeweiliges Produkt werben darf. Auch ist es in der Vergangenheit bereits vorgekommen, dass das simple Mitnehmen eines Schals, einem der ursprünglichsten Fanartikel, verboten wurde. Der neuste Clou aus Frankfurt ist die Beschränkung der erlaubten Taschengröße auf DIN-A4, was einen Spielbesuch in einer englischen Woche, in welcher man eh schon schauen muss, dass man pünktlich von der Arbeit abhauen kann, erheblich und unnötig erschwert.

Die von uns angestrebte komplette Freigabe aller Fanutensilien ist unproblematisch und unbürokratisch durchsetzbar, das hat allein schon die vorübergehende Aussetzung der Kollektivstrafen in der Hinrunde gezeigt. Auch wenn es sich hierbei um zwei verschiedene Sachgebiete handelt, zeigt sich, dass die Probleme angepackt werden können, wenn man denn will.

Um unserer exemplarischen Forderung Nachdruck zu verleihen werden wir beim kommenden Heimspiel gegen Holstein Kiel die ersten zwölf Minuten auf sämtliche Fanutensilien verzichten. Wir werden keine Trommeln aufbauen, keine Fahnen schwenken und keine Zaunfahnen aufhängen. Wir werden unsere Mannschaft zwölf Minuten lang allein mit unserer Stimme unterstützen. Nach Ablauf der Zeit wird alles wie gewohnt sein. Mit diesem Kontrast möchten wir darauf hinweisen, was für eine Tristesse möglicherweise in einigen Jahren in den deutschen Stadien vorherrscht, wenn wir nicht jetzt sofort gegensteuern. Gleichzeitig möchten wir ein unmissverständliches Zeichen nach Frankfurt senden, dass die Herren ihren ganzen Worten nach wie vor Taten schuldig sind! Eine dieser Taten kann nur heißen:

Freigabe aller Fanutensilien bundesweit – Jetzt!

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Schaltag

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Gewinner Losnummern

Gestern Abend fand die Auslosung im Hospizverein statt. Unsere Spieler Levent Aycicek und Julian Green zogen hierbei die Losnummern für die dazugehörigen Preise. Gewonnen haben:

Je 2 Karten auf der Gegengerade gegen Darmstadt:
Platz 10: Nummer 319
Platz 9: Nummer 1255
Platz 8: Nummer 312

Haupttribünenführung für 25 Personen:
Platz 7: Nummer 471

Ein Stück alte Haupttribüne:
Platz 6: Nummer 1567
Platz 5: Nummer 4443
Platz 4: Nummer 680

Von der Mannschaft unterschriebenes Trikot:
Platz 3: Nummer 388
Platz 2: Nummer 201

Matchworn Trikot (Narey, vom Heimsieg gegen St. Pauli):
Platz 1: Nummer 4402

Wer gewonnen hat, kontaktiert uns bitte per Mail an info@stradevia907.de

Wir bedanken uns Recht herzlich für jede eingegangene Spende und wir werden am Samstag beim Heimspiel gegen Heidenheim die erzielte Spendensumme verkünden und die Preise übergeben!

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KBS 100

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Stradevia hilft… Lose

Am Sonntag gibt es auch die Möglichkeit gegen eine Spende Lose zu erwerben und tolle Preise zu gewinnen.

1 Euro Spende = 1 Los
5 Euro Spende = 6 Lose
10 Euro Spende = 13 Lose

Die Auslosung findet in der Woche vor dem nächsten Heimspiel statt. Bitte meldet euch danach bei uns unter info@stradevia907.de, damit ihr euren Preis erhalten könnt. Die Preise gibt es allerdings nur beim Vorzeigen eures Losabschnittes, diesen bitte gut aufheben!

Als Preise winken euch:
Platz 8-10: je 2 Karten auf der Gegengerade gegen Darmstadt
Platz 7: Haupttribünenführung für 25 Personen
Platz 4-6: ein Stück alte Haupttribüne
Platz 2-3: unterschriebenes Trikot
Platz 1: Matchworn Trikot

Die Gewinnernummern werden wir hier und auf Instagram bekanntgeben!

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Antwortschreiben der Fanszenen Deutschlands zum Treffen mit den Verantwortlichen des DFB / der DFL

Sehr geehrte Damen und Herren des DFB, der DFL und der Ligenvertretung,

am vergangenen Samstag kamen die Fanszenen Deutschlands zusammen, um das mit Ihnen sehr konstruktiv geführte Gespräch vom 09.11.17 zu reflektieren.

Wir begrüßen ausdrücklich, dass der DFB in punkto Fanutensilien kurzfristig Klarheit, Verbindlichkeit und Gleichheit schaffen wird. Fanutensilien sind ein unverzichtbarer Teil der Fankultur und kein Sicherheitsrisiko. Vielmehr sorgen die Verbote und Einschränkungen von Fanutensilien für unübersichtliche Einlasssituationen und Konfliktpotential. Dass damit nun endlich Schluss ist, ist ein guter, wenn auch überfälliger Schritt in die richtige Richtung.

Zudem begrüßen wir die Initiative des DFB Präsidenten Reinhard Grindel in Zukunft keine Stadionverbote bei potentiellen Vergehen auf den Anfahrtswegen auszusprechen. Der „Fußballzusammenhang“ ist ein konstruierter Begriff, der einem Freifahrtschein gleichkommt. Zudem werden Stadionverbote immer noch, bereits bei einer Einleitung eines Ermittlungsverfahrens und damit vor dem Feststehen einer Tatbeteiligung, ausgesprochen. Dies zumindest bei Vorkommnissen auf den Anfahrtswegen nun nicht mehr zu tun, ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, den wir als unverzichtbare Grundlage sehen, um das Gesamtkonstrukt Stadionverbote zukünftig weiterführend kritisch diskutieren zu können. Zwingend logisch und notwendig erscheint es uns in diesem Zusammenhang allerdings, bereits massenhaft erteilte Stadionverbote für potentielle Vergehen außerhalb der Stadionsphäre mit sofortiger Wirkung aufzuheben.

Trotz dieser Teilerfolge, die weitestgehend aus dem gemeinsamen Einvernehmen erfolgt sind, sehen wir weiterhin massiven Diskussionsbedarf. Insbesondere die Themen Fanrechte, Anstoßzeiten, „50+1“ und Sportgerichtsbarkeit sind aus unserer Sicht kaum oder nur unzureichend besprochen worden. Wir werden Ihnen hierzu bis Anfang Dezember ein gemeinsames Positionspapier zukommen lassen, mit der Erwartung, dass dieses u.a. beim nächsten DFB-Bundestag am 08. Dezember diskutiert wird.

Die Fanszenen Deutschlands im November 2017

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Stradevia hilft… dem Hospizverein

Beim kommenden Heimspiel gegen den FC St. Pauli werden wir wieder im Rahmen unseres sozialen Projektes „Stradevia hilft…“ auf Spendensammlung gehen. In diesem Jahr werden wir damit den Hospizverein Fürth e.V. unterstützen den wir euch im Folgenden etwas näher vorstellen möchten.

KBS: Wenn man an Hospiz denkt, haben viele Personen sicherlich oftmals schwerkranke Menschen im Kopf die nur noch kurze Zeit zu leben haben. Und natürlich gehört auch das zu Ihrer täglichen Arbeit dazu. Aber wie sieht diese genau aus? Kümmern Sie sich eher um die Pflege der Leute oder helfen Sie ihnen, notwendige Angelegenheiten wie das Begräbnis zu organisieren?
Hospizverein: Die Menschen haben zumeist keine Angst vor dem Tod, sondern Angst vor dem Sterben. Wir helfen, in der Angst zu begegnen und weitgehend aufzulösen. Die Pflege bleibt den professionellen Pflegediensten vorbehalten. Gerne motivieren wir aber dazu, eine Bestattungsvorsorge abzuschließen und dabei mit dem Bestatter die Details dahingehend festzulegen, wie die Beerdigung und die Grabpflege denn einmal aussehen soll.

KBS: Bei unseren Treffen war es Ihnen immer wichtig zu betonen, dass Hospiz nicht nur „sterben“ bedeutet. Vielmehr geht es Ihnen darum, die verbleibende Zeit, die teilweise auch mehrere Jahre dauern kann, so schön wie möglich zu gestalten und den betroffenen Personen eine Freude zu bereiten. Wie sieht denn dieser Bereich Ihrer Arbeit aus?
Hospizverein: Das Wort „Sterben“ verwenden wir untereinander und auch vor dem Begleiteten eher selten; bei der hospizlichen Haltung geht es vielmehr um die Zurückerinnerung an das, was „Leben“ bedeutet und wie es noch einmal in Angesichts seines Endes zu gestalten, wenn möglich sogar zu feiern ist.

KBS: Um die Arbeit bewerkstelligen zu können braucht es natürlich auch eine Vielzahl an helfenden Händen. Aus wie vielen Mitarbeitern besteht der Hospizverein und wie groß ist das Netzwerk an helfenden Händen?
Hospizverein: Zur Zeit unterstützen 102 Ehrenamtliche und 10 festangestellte Mitarbeiterinnen die Arbeit des Hospizvereins. Alle haben eine nach allgemeinen Standards absolvierte, spezialisierte Ausbildung.

KBS: Und wie viele Personen haben Sie im Schnitt zu betreuen? Stoßen Sie hier auch öfters mal an Ihre Kapazitätsgrenzen?
Hospizverein: Wir begleiten pro Jahr neben den etwa 150 bis 175 Menschen, die versterben, auch rund 50 Menschen, die psychosoziale Unterstützung bei der Bewältigung ihrer durch eine Erkrankung begrenzten Lebenszeit wünschen. Kapazitätsgrenzen kennen wir nicht, bei zusätzlichen anfragen krempeln wir die Ärmel hoch und packen es an.

KBS: Wenn eine nahestehende Person schwer erkrankt ist und man die Hilfe des Hospizverein in Anspruch nehmen könnte, was würden Sie dieser Person sagen, damit diese die Angst vor dem ersten Schritt verliert und wie sieht die allgemeine Kontaktaufnahme zu Ihnen auf?
Hospizverein: Die Kontaktaufnahme erfolgt in der Regel telefonisch mit dem Büro der Koordinatorinnen, die Anregung hierzu geben oftmals Pflegedienste, Nachbarn und auch die versorgenden Hausärzte. Sie erfolgt meistens aus einer sehr großen persönlichen, wirtschaftlichen oder seelischen Notlage heraus und ist überwiegend als Hilferuf zu verstehen und benötigt deswegen auch keine Motivation, um eine Angst vor dem Kontakt zu überwinden.

KBS: Ein Wunsch von Ihnen wäre, dass das Pflegepersonal besser geschult werden würde, um so schon frühzeitig mit den betroffenen Personen diverse Dinge absprechen zu können wie z.B. eine Patientenverfügung. Da die Fluktuation in diesem Berufszweig relativ hoch ist, ist dieses Unterfangen natürlich relativ schwer. Die Spenden sollen unter anderem auch hierfür verwendet werden. Warum ist Ihnen genau dieser Bereich so wichtig?
Hospizverein: Das Sterben hat geformt zu werden: auf der körperlich-medizinischen, der sozialen, der psychischen und der spirituellen Ebene. Die Beratungen und Begleitungen sind anspruchsvoll und beziehen auch die An- und Zugehörigen mit ein. Es bedarf hierzu Menschen, die Lebenserfahrung und eine solide Hospizausbildung haben.

KBS: Vor kurzem gab es einen großen Artikel, in dem der Wunsch eines letzten Besuches des eigenen Pferdes realisiert werden konnte. Und das ist nicht der einzige Wunsch, der erfüllt werden konnte. Was waren hier die schönsten und/oder kuriosesten Wünsche, die Sie erfüllen konnten?
Hospizverein: Da wird schon einmal ein Pflegebett vor der Bühne der Stadthalle aufgebaut und der Begleitete anlässlich der Feier seines Hochzeitstags zu einem Konzert gebracht. Da wird auch mit viel Logistik einem Mann ein Rundflug ab Herzogenaurach organisiert, damit er sich von seinem früheren Pilotenleben versöhnlich verabschieden kann. Und natürlich die Organisation von einem Hausbesuch der Greuther Fürther Spieler bei einem seiner Fans oder der Trainingsbesuch eines Clubfans bei seinem Verein.

KBS: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben um für unsere Leser einige Fragen zu beantworten. Wir freuen uns auf die gemeinsame Sammelaktion beim kommenden Heimspiel und überlassen Ihnen nun die letzten Worte…
Hospizverein: Sterben ist generell niemals schön, dennoch kann es so gestaltet werden, dass sowohl der Abschied aus dem Leben versöhnlich wird, als auch die Angehörigen für ein Weiterleben befähigt werden. Hospizarbeit findet auf zahlreichen menschlichen, psychosozialen und spirituellen Ebenen statt, sie ist unglaublich vielseitig und zutiefst dem Menschen zugewandt. Menschen, die diese Haltung zu Leben und Sterben haben, sind als Ehrenamtliche genauso herzlich willkommen wie auch diejenigen, die unsere Hilfe bei der Begleitung in Rat und Tat suchen.

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Komm mit – Mehr als 90 Minuten // Das Ferienprogramm von Stradevia 907 und dem Fanprojekt Fürth

Du bist zwischen 14 und 18 Jahren und gehst schon länger in den Sportpark Ronhof? Du schaust schon länger auf das Treiben in Block 12?
Du hast dich schon immer gefragt, wie es wäre dort zu stehen?
Du möchtest wissen, was es dazu alles benötigt?
Dann ist JETZT deine Chance gekommen.
Stradevia 907 und das Fanprojekt Fürth bieten Dir die Gelegenheit in die Welt der aktiven Fanszene einzutauchen.
Komm mit, entdecke das Gefühl des Fußballs neu in Dir. Sei ein Teil – und das mehr als nur 90 Minuten.
Doppelhalter und andere Materialien selbst gestalten, entdecke mit uns die Geschichte der Spielvereinigung und fahr mit uns zum Spiel nach Regensburg!
Wir freuen uns auf dich!
Komm mit, mehr als 90 Minuten.

Vom 01.11.2017 bis 04.11.2017 inkl. Besuch Auswärtsspiel in Regensburg.
Informationsabend für Eltern am Mittwoch den 25.10.2017 um 19:03 Uhr im Fanprojekt Fürth, Theresienstraße 17, 90762 Fürth

Für die Teilnahme bitte bis 20. Oktober 2017 Mail an fanprojekt@kinderarcheggmbh.de
Bitte unbedingt Namen und Anzahl (max 2 Personen) angeben!

Das Anmeldeformular könnt ihr bei den kommenden Spielen oder direkt im Fanprojekt während dem offenen Treffs abgeben.

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